Presse


Erst gegen Mitternacht füllte sich die «Max Greger jr. Bar» in der Greger (Pianist), Mini Schulz (Kontrabass) Obi Jenne (Schlagzeug) Tony Bulluck (Gitarre und Gesang) mit dem Stargast Hugo Strasser (Klarinette) richtig loslegten. (10. Mai 2010)
Allgaeuer Zeitung

'Tony Bulluck gehört zu den Künstlern, die beim Nachspielen ganz eigene Wege gehen. Der amerikanische Sänger und Gitarrist ist ein Individualsit, der um Eigenständigkeit bemüht ist, auch wenn die Stücke nicht aus seiner Feder stammen....der derzeit durch seine Zusammenarbeit mit Max Greger Junior von sich Reden macht. Bulluck suchte den Kontakt zu den Zuhörern.' (März 2005, Stephan Stöckel)
Obermain-Tagblatt Zeitung

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Blues Germany.de

'Ein bisschen von der gewaltigen Stimme von Al Jarreau, hin und wieder etwas von der Tonlage von Louis Armstrong oder Stevie Wonder, vielleicht ein Hauch von Frank Sinatra, und irgendwie optisch ein klein wenig Harry Belafonte: Das gemischt ergibt eigentlich Tony Bulluck. Aber wiederum auch nicht. Denn der schwarze Sänger ist wohl mit niemandem zu vergleichen. Seine enorme bluesige, soulige und jazzige Stimme, die drei Oktaven umfasst, verzauberte . . . . trotzdem drückt er jedem Song seinen eigenen Stempel auf.' (Mai 2003)
Der Neue Tag

'. . . hatte Bulluck etwas von B.B. King . . . Bulluck versprühte eine Aura, die man als Sänger nicht erlernen kann. Mit geschlossenen Augen zelebrierte er balladige Schwere ebenso, wie er mit in den Nacken geworfenem Kopf der inbrünstigen Kraft freien Lauf ließ . . . der Sieger mit fünf Sternchen.'
Zentralnerv Magazin

'Eine wunderbare, jazzige Stimme hat [Bulluck] und mit dieser trägt eigene Stücke oder Cover-Versionen...Leidenschaftlichen Soul, trägt er vor, groovigen Funk & schönen Bluesrock. Im lauschigen Zirkusrund kocht die Stimmung hoch....& brachte das Publikum in Bewegung.'
Sddeutsche Zeitung

Soulig-, bluesige Balladen, manchmal auch leicht, jazzy und dann wieder eher rockige Stücke, dargebracht von einem Mann, der alleine durch seine Ausstrahlung den Zuhörer in seinen Bann zieht ....'
Volker 'Wredo' Wrede , Proprietor of / Besitzer des Bamberger Live-Club, Café Haas & The Blues Bar

' ...die ganze Modulationsfähigkeit & tonale Bandbreite seiner Stimme (über drei Oktaven!). Mit seinem reichen Klangspektrum konnte er sie wie Trompete oder Saxophon klingen lassen, & er verstand sich hervorragend auf weiche Slurs ebenso wie auf rhythmisch exakte scat vocals & riffs. Und immer wieder zeigte sich dabei seine starke Verwandtschaft zu Al Jarreau & somit auch zu Louis Armstrong.'
Fränkische Nachrichten

'... Schmusejazz vom Feinsten. Tony ... vertraute voll, ganz und zu Recht auf seine Stimme pur.'
Nürnberger Nachrichten Zeitung

'... Sänger/Gitarristen Tony Bulluck nicht nur den besten Vokalisten des Abends, der Frontman zeichnete auch eine Aura um sich, die intensiver nicht hätte sein können.'
Soundcheck Magazin Für Musiker

'... als Bruch empfand das wohl niemand. Der Gesang [Bulluck] zeigte ungeheuer viel Seele und seine Gitarrensoli schienen die Luft förmlich zu elektrisieren.'
Würzburg Main Post Zeitung